Schäfereigenossenschaft Finkhof
In vielen Teilen des Unternehmens sind Arbeiten einfacher, schneller und transparenter geworden.

Weniger Prozesskosten, schneller in der Auftragsbearbeitung, transparenter in der Bestellabwicklung.

Die Schäfereigenossenschaft Finkhof eG ist ein Betrieb in Selbstverwaltung, bei dem sich alles um Schafe und deren verwertbaren Produkte – Wolle und Felle – dreht. Sie entstand zu einer Zeit (Gründung im Jahr 1978), als Wunsch und Glaube noch Berge versetzte und junge Menschen aufs Land zogen, um neue Lebensformen auszuprobieren und sich selbst zu versorgen. Ausgehend von der Wolle und den Fellen unserer Schafe hat das Unternehmen mittlerweile ein umfassendes Versandangebot zusammengestellt. Ökologische Kriterien, hohe Qualitäts- und Sozialstandards und die Langlebigkeit der Produkte sind Finkhof dabei besonders wichtig. Neben dem Schafstall finden Sie auf dem Finkhof eine Fellnäherei, eine Handweberei und einen kleinen, aber feinen Hofladen in Arnach.


Das Interview

Wir haben Kai Kallenberger, Mitarbeiter auf dem Finkhof, gefragt, warum das Unternehmen VARIO einsetzt und was sich seit dem geändert hat.

Die Ausgangssituation

Bevor wir mit VARIO starteten, hatten wir ein Warenwirtschaftssystem (WWS), dass von einem kleinen Unternehmen aus Hessen bereitgestellt wurde. Ursprünglich war dieses System wohl für Getränke-Firmen erarbeitet worden. Für uns hat man einige Funktionen abgeschaltet, sodass wir nur wenige Teile des Programms zur Kommissionierung unserer Aufträge genutzt haben. Das elektronische Lager haben wir nicht genutzt, mussten aber mit analogen Mitteln parallel die Bestände, die nicht verfügbar waren, sowohl im Warenwirtschaftssystem sowie in unserem damaligen Magento-Shop pflegen. So behalf man sich mit Post-It´s und handgeschriebenen Listen zur Warenwirtschaftspflege.

Die Anforderungen

Wir wollten das Lager elektronisch erfassen und somit Prozesse optimieren. Die Warenwirtschaft sollte das führende System in der Synchronisation mit dem Shop darstellen. Auch die Anbindung an eine POS-Ladenkasse sollte möglich sein. Gleichzeitig sollten die gewachsenen Strukturen in der Auftragserfassung (telefonische Bestellannahme, kundenspezifische Produktion und Kommissionierungen) sowie in den internen Prozessen nicht zu stark verändert werden, sondern dass System sich an diese anpassen.

Der erste Kontakt

Auf der Suche nach einem neuen Warenwirtschaftsprogramm sind wir zufällig auf der Messe in München an dem Stand der VARIO Software AG vorbeigekommen, als Herr Büsch (aka „VARIO Entertainer“) einen Vortrag hielt. Dieser hat uns auf VARIO aufmerksam gemacht. Im Vergleich zu anderen Angeboten schien uns dies das passendste zu einem annehmbaren Preis.

Die Migration

Die Kosten und Dauer eines solch komplexen Projekts können vorab nur geschätzt werden und letztendlich nahm die Migration etwas mehr Zeit in Anspruch, als wir erwarteten. Insgesamt ist die Umstellung aber gut verlaufen.

Fazit

Seit ca. fast zwei Jahren setzen wir nun VARIO ein und haben weniger Prozesskosten, sind schneller in der Bearbeitung unserer Aufträge und Bestellungen sind transparenter gegenüber unseren Kunden. In vielen Teilen des Unternehmens sind Arbeiten einfacher geworden und können so besser gemacht werden.

Am meisten schätzen wir die automatischen Replikationen zwischen Kasse, Shop und Warenwirtschaft – so kann ich alles in einem System pflegen. Außerdem ist die Kommissionierung/der Verkauf durch die Scanner gestützte Erfassung im Vergleich zur Zeit vor VARIO um ein Vielfaches einfacher und schneller.



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Für den Finkhof stehen kontrolliert biologische Tierhaltung, Qualität der Produkte, ökologische Wirtschaftsweise und Regionalität an erster Stelle. Erfahren Sie mehr über den Finkhof und entdecken Sie das komplette Produktsortiment im Onlineshop unter finkhof.de.

Stammdaten

Branche

  • E-Commerce
  • Einzelhandel

Unternehmensgröße

  • 20 - 49 Mitarbeiter

Hauptsitz

  • Deutschland

Projekte / Lösungen

  • Warenwirtschaft
  • Kasse / Ladengeschäft

Webadresse

www.finkhof.de